
Klarheit über Ihr Depot.
Was besitze ich eigentlich?
Die meisten kennen nur den Endbetrag auf dem Depotauszug. Wir schauen genauer hin: welche Fonds, in welcher Gewichtung, mit welchem Risiko-Profil. Wir sehen, wo Sie heute stehen.
Wer wissen will, wie es um sein Depot steht, kämpft sich meistens durch drei Bankauszüge, zwei PDFs und eine Tabelle, die vor Jahren selbst gebaut wurde. Sie sehen einzelne Positionen — aber nicht das Ganze.
Die Depotübersicht beendet das. Ihr Depot in einem einzigen Bild: Bestand, Performance gesamt und auf das Jahr umgerechnet — und drei Verteilungen direkt nebeneinander: nach Fonds, nach Fondsart, nach Region und nach Risikoklasse.
Häufungen, Klumpen, ungewollte Schwerpunkte fallen sofort auf — Dinge, die ein Bankauszug niemals zeigt.

Ihr Nutzen
- Ihr ganzes Depot in einem Bild — keine fünf Auszüge mehr
- Klumpenrisiken werden sofort sichtbar — bei einzelnen Fonds wie bei ganzen Regionen
- Performance ehrlich: gesamt und auf das Jahr umgerechnet, ohne Schönfärberei
- Echte Verteilungen statt vager Eindrücke
- Solide Grundlage für jede weitere Entscheidung
Ein Depot ist mehr als seine Summe. Es ist eine Sammlung einzelner Entscheidungen — manche bewusst getroffen, manche vor Jahren übernommen, manche durch einen Sparplan langsam gewachsen.
In „Fonds im Depot" werden diese einzelnen Geschichten sichtbar: jeder Fonds mit Name, ISIN/WKN, Bestand, Anteil am Depot und Performance — und mit allen laufenden Sparplänen und Entnahmen.
Per Klick führt jede Zeile direkt in die Detailansicht des Fonds. So wird aus jedem Eintrag eine Entscheidung mit eigener Wirkung.

Ihr Nutzen
- Sie wissen wirklich, was Sie haben — Position für Position, mit Namen und Wirkung
- Schwache Performer fallen sofort auf, statt in der Summe versteckt zu bleiben
- Laufende Sparpläne und Entnahmen auf einen Blick — auch die seit Jahren still mitlaufenden
- Direkter Zugang zur Tiefenanalyse jedes einzelnen Fonds
- Aus jeder Position wird eine Entscheidung mit Hintergrund
Die meisten Anleger wissen, was ihr Depot heute wert ist. Weit weniger wissen, was sie über die Jahre tatsächlich eingezahlt haben — und noch seltener kennt jemand die ehrliche Differenz dazwischen.
Die Depotstatistik schließt diese Lücke. Sie zeigt das gesamt Eingezahlte, das gesamt Entnommene, den heutigen Wert, den realen Zugewinn — und wie viele Fonds aktiv und wie viele bereits geschlossen sind.
Keine geglätteten Prozente, sondern echte Euro über die gesamte Depotgeschichte. Nicht „durchschnittlich 5,2 % pro Jahr", sondern: „Ich habe 142.000 € eingezahlt und habe heute 198.500 € — also 56.500 € mehr." Das ist die Zahl, die zählt.

Ihr Nutzen
- Die Wahrheit Ihrer Geldanlage in echten Euro statt in geglätteten Prozenten
- Sie erkennen, ob sich die Anlage über die Jahre wirklich gelohnt hat
- Ihre eigene Disziplin beim Sparen oder Entnehmen wird sichtbar
- Eine ehrliche Bilanz statt Werbeversprechen — Grundlage jeder Diskussion
- Mut zum nächsten Schritt — oft genau hier entstanden
Steuern auf Geldanlage flattern einmal im Jahr per Bescheinigung auf den Tisch — und entscheiden doch darüber, wie viel von Ihrem Zugewinn am Ende wirklich bei Ihnen bleibt.
Die Steuerdaten machen diesen sonst undurchsichtigen Bereich transparent: wie hoch Ihr bei der Depotbank hinterlegter Freistellungsauftrag ist, welche Vorabpauschalen für Ihre Fonds anfallen, welche ausländische Quellensteuer bereits angerechnet wurde — und was Ihre Bank am Jahresende ans Finanzamt melden wird.
Sie müssen die Begriffe nicht selbst beherrschen. Aber Sie sehen sie — und das ist der Unterschied.

Ihr Nutzen
- Sie sehen, ob Ihr Freibetrag optimal verteilt ist — oder an einer Stelle ungenutzt verfällt
- Vorabpauschalen werden sichtbar, bevor die Bank sie überraschend abbucht
- Steuern in Euro statt in Fachbegriffen wie Teilfreistellung oder Quellensteuer
- Sie sind vorbereitet — für die Steuererklärung oder den Steuerberater
- Oft hier der größte Hebel: ehrlich, planbar, ohne Überraschungen









